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Dermatologie

Die Haut-Sache ist eine Haupt-Sache

Foto: Getty Images

Hautgesundheit ist ein oftmals immer noch unterschätztes Thema. Mit einigen einfachen Hilfsmitteln können hier aber tolle Effekte erzielt werden.

Sie bedeckt fast 100 Prozent unseres Körpers und ist wesentlich dafür verantwortlich, wie unser Gesicht wahrgenommen wird. Nicht zuletzt deshalb wird unsere Haut auch als „Visitenkarte“ bezeichnet. Sie kann Strahlkraft, Agilität und Vitalität vermitteln – oder Stress, Überforderung und Belastung. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen hinterfragen, wie sie ihre Haut besser pflegen können, um ihr Wohlbefinden ebenso zu verbessern wie ihr Image.

Das sollte nicht bei guten Hautpflegecremes enden, denn diese erreichen zumeist nur die Oberfläche. Die Haut ist die oberste Schicht unseres Körpers, was dazu führt, dass sie auch optisch auf das hinweist, was darunterliegt – Muskulatur, Durchblutung und vieles mehr. Grund genug, das Augenmerk ebendahin zu verschieben.

Hauptverantwortlich für das Altern der Haut ist das Sinken des Fettgewebsanteils, aber auch von Stoffen wie Eiweiß oder Elastin. Damit unsere Haut schön bleibt, ist vor allem eine ausgewogene Zufuhr der richtigen Nährstoffe entscheidend. Fehlen einzelne davon, sieht man das schnell an der Haut. Mit entsprechender fachlicher Beratung durch Hautarzt oder Apotheker können hier die richtigen Nahrungsergänzungsmittel dafür sorgen, die Balance der benötigten Nährstoffe wieder herzustellen.

Häufig sind es Umwelteinflüsse, die unsere Haut aus der Balance bringen. UV-Licht, Umweltschadstoffe, aber auch diverse Medikamente können hochreaktive Substanzen, sogenannte freie Radikale, hervorrufen. Das sind Zwischenprodukte unseres Stoffwechsels, die auch ihre Vorteile haben, etwa in der Immunabwehr oder bei der Bekämpfung von Krebserkrankungen. Gibt es aber zu viele davon, können Schäden entstehen.

Um die freien Radikale unter Kontrolle zu halten, arbeiten im Körper unterschiedliche Abwehrmechanismen. Dazu gehören bestimmte Enzyme, aber auch Antioxidantien. Damit diese richtig arbeiten können, benötigt der Körper Mineralstoffe und Vitamine, speziell Vitamin E, Vitamin C oder β-Carotin. Ebenfalls hilfreich sind etwa Selen oder Magnesium. Im Alltag kann es oft schwierig sein, diese Stoffe ausgewogen zu sich zu nehmen – daher helfen auch hier die richtigen Nahrungsergänzungsmittel.

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