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Sehen und Hören

Hörgeräte – damit Sie in schwerhörigen Zeiten dranbleiben!

Foto: Mark Paton via Unsplash

Die Welt hat viele Töne, leise, laute, sanfte, schrille. Unser Gehör lässt uns viele davon hören. Es verbindet uns so mit dem Leben. Schwindet der Hörsinn im Alter, schwächt das unsere Verbindung zur Welt. Hörgeräte helfen uns dann, am Geschehen dranzubleiben.

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Hörschwäche gilt als häufigste chronische Einschränkung, die das Alter mit sich bringt. Jeder Dritte über 65 hört die Welt immer schlechter, Männer schlechter noch als Frauen (Quelle) .Wer meint, Schwerhörigen sei die Welt zu leise, und deshalb extra laut zu ihnen spricht, der irrt sich. Vielmehr macht ihnen der Hörverlust bestimmter Töne sowie die Vielfalt gleichzeitiger Töne zu schaffen.

Ohne Hörgeräte abgehängt

Die Gefahr ist groß, dass sich Schwerhörige in ihnen wohltuende Lautarmut oder Lautlosigkeit zurückziehen, selbst wenn sie dort einsam sind. Denn machen wir uns nichts vor: Wer in unserem auf Leistung getrimmten Miteinander nicht richtig hört, wird schnell abgehängt. Wo ist das Problem? Es gibt doch Hörgeräte! Stimmt. Aber laut Studien hat nur ein Viertel der im Alter Schwerhörigen ein Hörgerät und nur die Hälfte dieser Hörgerätebesitzer nutzt es ganztags. Zum einen, weil sich die altersbedingte Hörschwäche langsam einschleicht. Betroffene nehmen sie anfangs oft nicht mal wahr. Mangels eines Vergleichs mit gut Hörenden halten sie ihre Klangwelt lange für normal und haben keinen Grund, zum Arzt zu gehen. Es ist dann eher das Umfeld, das merkt, dass der ältere Mensch nicht alles hört. Er fällt auf, weil er schweigt und nach Stille sucht. Zum anderen haben Hörhilfen noch immer einen schlechten Ruf, sie sind zwar weniger sichtbar als Brillen, aber dennoch längst nicht so akzeptiert wie diese.

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Kleine Wunderwerke fürs Gehör

Das ist schade. Denn Hörgeräte sind Wunderwerke, die helfen, am Leben dranzubleiben, sich wieder auf Gespräche zu fokussieren und einzumischen. Auf die Geräusche aus der Umgebung müssen Sie dabei nicht verzichten. Die Klangtechnik der Geräte übertrumpft häufig schon die von Smartphones. Dank spezieller Apps lässt sich der Geräteklang auch zwischendurch nachjustieren, wenn der Hörakustiker nicht erreichbar ist. Sie hören die Klänge dieser Welt also wieder, ganz gleich aus welcher Richtung und Distanz diese kommen.

Neuste Hörgeräte bringen Vorteile – auch in Corona-Zeiten

In Zeiten von Corona erschwert der Abstand Menschen mit Hörschwäche Gespräche ganz besonders. Die angeordnete Entfernung zu Gesprächspartnern und deren Maske dämmen viele Töne bis zur Unhörbarkeit. Hörgeräte der neusten Generation können den Tonausfall kompensieren, vorausgesetzt, Sie haben den Maskenmodus aktiviert. Sensoren passen die Hörgeräte an jede Lebenslage an und sind so einstellbar, dass Sie sich damit uneingeschränkt bewegen können. Ein in das mobile Ladeetui eingebauter Akku mit Qi-Standard liefert den damit wiederaufladbaren Geräten Energie für den ganzen Tag – unabhängig von umweltschädlichen und unpraktischen Batterien sowie lästigen Kabeln und Steckern. Sie können Ihr Hörgerät unterwegs komfortabel nachladen und unbesorgt Ihren Bewegungsradius erweitern, räumlich und zeitlich. Zudem können Sie Ihr Hörgerät mit vielen digitalen Endgeräten vernetzen und sich auf allen Kanälen bestens Gehör für Musik und Sprache via TV, Laptop, Smartphone und Co. verschaffen. Bleiben Sie dran!

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