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Bauchgesundheit

Die Rolle der künstlichen Intelligenz bei der Darmkrebsvorsorge

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Sadi Hussainzada

Photo: ZVG

Die technischen Fortschritte in der Gastroenterologie waren in den letzten Jahren beachtlich. Und jetzt steht die künstliche Intelligenz vor der Tür. Sadi Hussainzada, Market Manager Gastroenterologie bei Olympus in der DACH-Region, erklärt, worauf es dabei ankommt:

Olympus als weltweit führender Endoskopiehersteller hat als Leitbild, das Leben von Menschen gesünder, sicherer und erfüllter zu machen. Eine frühzeitige Diagnose und die minimalinvasive Therapie sind dafür Treiber. Als Erfinder der weltweit ersten Gastrokamera vor 65 Jahren brachte Olympus in diesem Jahr mit EVIS X1 sein bisher modernstes Endoskopiesystem inkl. künstlicher Intelligenz (KI) auf den Markt.

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Wie hat sich die Technik in der Endoskopie in den letzten Jahren weiterentwickelt?

Bei der Endoskopietechnik müssen wir zwei Aspekte beachten. Nummer eins ist die Bildgebung. Heutige Endoskope erzeugen Full-HD-Bilder, mit EVIS X1 ermöglichen wir sogar eine 4K-UHD-Bildgebung, wie Sie es von Ihrem Fernseher zuhause kennen. Eine weitere Unterstützung bieten die optischen Filter wie NBI oder TXI. Durch kontrastreiche Darstellung der Gefäße oder verdächtiger Läsionen an der Schleimhaut ermöglichen diese Techniken eine bessere Erkennung bis hin zur optischen Diagnose. Nummer zwei sind die speziellen Einführtechniken für die Koloskopie. Sie erleichtern das Einführen und Manövrieren in den Dickdarm erheblich. Moderne Endoskope gestalten den Vorschub im Dickdarm für die Ärzte komfortabel, somit verläuft die Untersuchung für Patienten komplett schmerzfrei. 

Und wie kommt da die künstliche Intelligenz ins Spiel?

Die Olympus-KI-Lösung ENDO-AID ermöglicht die Echtzeit-Anzeige von automatisch erkanntem, verdächtigem Gewebe im endoskopischen Bild durch computergestützte Diagnose (CAD) mithilfe künstlicher Intelligenz. Dahinter steht unser Bestreben, die Qualität der Darmkrebsvorsorge zu steigern.

Mit KI geben wir Endoskopikern auf der ganzen Welt nicht nur ein zusätzliches innovatives Werkzeug an die Hand, wir folgen weiter unserer Vision einer Welt, in der Darmkrebs nur noch in den Geschichtsbüchern steht.

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